Freiwilliger Zivildienst 2021-2022 beim VKE

Published Dienstag, 27. April 2021

VKE-Projekt für den Freiwilligen Landeszivildienst 2021-2022

Termin für Abgabe des Ansuchens

Bis zum 31. Juli 2021 besteht die Möglichkeit sich als Freiwillige/r Zivildiener/in für das Projekt 2021-2022 beim VKE zu bewerben. 
Hierfür muss man nur folgende Unterlagen vorlegen:
- Bewerbungsformular (siehe Anhang)
- Lebenslauf
- Kopie des Personalausweises und der Steuernummer
Diese Unterlagen können entweder persönlich im VKE Büro (Schlachthofstraße 9/a in Bozen) abgegeben oder per mail an [email protected] geschickt werden.
Die Bewerbungsgespräche finden in der Zeit vom 16.08.-27.08.2021 im Büro statt.

 

Titel: Spielend die Welt entdecken

Rolle und Tätigkeiten für die Freiwilligen im Landeszivildienst beim VKE

In unserem Projekt sollen die Freiwilligen im Landeszivildienst bei den Aktivitäten des Spielbus, der SpielHäuser, des Jugendtreffs, bei den weiteren Programmen für das Recht auf Spiel des Vereins eingesetzt werden, insbesondere, wenn diese von den Ehrenamtlichen organisiert und durchgeführt werden. Weiters sind Aufgaben in der zentralen Verwaltung vorgesehen.

Bei den Programmen vom Spielbus werden die Freiwilligen bei folgenden Tätigkeiten mit den Mitarbeiter/innen und den Ehrenamtlichen des Vereins zusammenarbeiten: Planung und Programmierung der Aktivitäten; Umsetzung mit Vorbereitung, Durchführung, Evaluation und Dokumentation; Führung der Lagerräume für das Spielmaterial; Instandhaltung, Reparatur und Bau von einfachen Spielgeräten; Literatur für Tätigkeit finden und erforschen; Teilnahme an fachspezifischen Fortbildungen in Italien und Ausland.

Bei den Programmen der SpielHäuser und des Jugendtreffs werden die Freiwilligen in den folgenden Bereichen mit den Mitarbeiter/innen und den Ehrenamtlichen des Vereins zusammenarbeiten: Umsetzen der Tätigkeiten mit Vorbereitung, Durchführung, Evaluation und Dokumentation; Instandhaltung, Reparatur und Bau von einfachen Spielgeräten; Literatur für Tätigkeit finden und erforschen; eventuelle neue Konzepte entwickeln; Teilnahme an fachspezifischen Fortbildungen in Italien und im Ausland; Teilnahme an den städtischen Netzwerken für das Recht auf Spiel mit öffentlichen und privaten Körperschaften der offenen Jugendarbeit.

Im Bereich Recht auf Spiel im öffentlichen Raum arbeiten die Freiwilligen im Zivildienst mit den dafür zuständigen VKE- Mitarbeiter/innen, mit den VKE-Berater/innen (Landschaftsplaner/innen) und mit den ehrenamtlichen Mitglieder in folgenden Tätigkeitsbereichen mit: regelmäßige Kontrolle der öffentlichen Spielräume in den Gemeinden der Dienststellen; Suche und eventuell Öffnung durch Betreuung von weiteren öffentlichen Spielräumen, insbesondere Schulhöfen in der unterrichtsfreien Zeit; Versand von regelmäßigen Berichten an die Zuständigen der öffentlichen Verwaltungen; Kontrolle über zeitliche Umsetzung und Wirksamkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen; eventuelle direkte Eingriffe bei kleinen Schäden und Instandhaltungen.

In den Tätigkeiten im Büro der VKE-Zentrale arbeiten die Freiwilligen im Zivildienst mit den zuständigen VKE-Mitarbeiter/Innen und - Ehrenamtlichen in folgenden Bereiche mit: allgemeine Verwaltung, Beziehungen mit Mitgliedern und Publikum, Beziehungen mit den 23 VKE-Sektionen, Buchhaltung, Kommunikation und Media mit Verwaltung und Gestaltung der Internetseiten und Social-Media.

Ziele des Projektes

Das Gesamtziel des Projektes ist es, die Quantität und die Qualität der Tätigkeiten und des Einsatzes für das Recht auf Spiel von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum beizubehalten und zu verstärken.
Dies kann durch die Förderung des Spiels auf theoretischer Ebene und durch entsprechende Kommunikation erfolgen, wie auch durch konkrete Initiativen und Projekte, die den Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Tätigkeiten der Spielhäuser, der Jugendtreffs und des Spielbus angeboten werden.

Es sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Spielräume zur Verfügung stehen, wann und wo immer sie benötigt werden, und dass sie so ausgestattet sind, dass sie den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen auch gerecht werden.
Die Tätigkeiten vom Spielbus, in den SpielHäusern, in den Jugendtreffs und der Einsatz für das Recht auf Spiel im öffentlichen Raum sind eng verbunden und sollen als Lobbyarbeit für das Recht der Kinder auf Spiel verstanden werden.

Der Beitrag der Freiwilligen im Zivildienst soll und kann durch die Mitarbeit bei den verschiedenen Projekten diesen Einsatz unterstützen.
Die Ergebnisse werden hauptsächlich an der Anzahl Programmtagen in den verschiedenen Projekten/Stellen und an der Anzahl der Teilnehmer/innen gemessen.

Für den Spielbus besteht das Ziel in der Realisierung von mindestens 250 Spielaktionen im Laufe des Jahres.
Für die SpielHäuser und die Jugendtreffs besteht das Ziel in der Erreichung der maximal möglichen Anzahl an Öffnungstagen Dank der Unterstützung der Tätigkeiten der hauptamtlichen und ehrenamtlichen VKE- Mitarbeiter/innen durch die Freiwilligen im Zivildienst

Die Anzahl der Öffnungstage richtet sich je nach Einrichtung.
In Bozen sollen das SpielHaus BZ1, das SpielHaus BZ2 und der Jugendtreff jährlich an 45 Wochen offen bleiben, das SpielHaus und der Jugendtreff in Brixen, das SpielHaus Meran, das SpielHaus in St. Ulrich und das SpielHaus Bruneck sollen hingegen in 37 Wochen offen bleiben.