2002 - Rasen Antholz

Auszeichnung
"Die Kinderfreundliche Gemeinde 2002"


Der Ausschuss des VKE hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 2001 einstimmig beschlossen, die Gemeinde Rasen Antholz als "Kinderfreundliche Gemeinde 2002" auszuzeichnen. Die Gemeinde Rasen Antholz hat in Niederrasen eine vorbildliche Spiel- und Freizeitanlage errichtet. Im Zentrum der Ortschaft gelegen, ist diese Anlage von den Benützern ohne grosse Umwege und sicher erreichbar. Bereits seit Jahren besteht ein Festplatz, mit einem Kinderspielplatz, inmitten grosszügiger Grünanlagen. Mit der Errichtung eines neuen Sportplatzes ausserhalb der Ortschaft konnte der bisherige Fussballplatz umgestaltet und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Damit konnte die bisherige Anlage erweitert werden, und sie umfasst nun auch einen Ballspielplatz (im Winter: Eislaufplatz) sowie ein naturnah gestaltetes Gelände mit einem bespielbaren Wasserlauf und einen Teich, sowie eine Kneippanlage.

Damit erhielt Niederrasen eine Einrichtung, die den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, den Einheimischen wie den Gästen, im Sommer wie im Winter zugute kommt. Hier kann man sich zu jeder Zeit zwanglos treffen, und aufgrund der Ausstattung ist diese Anlage für jede Altersgruppe attraktiv. Insofern hat diese Einrichtung Modellcharakter und der VKE hofft, dass andere Gemeinden dem Beispiel Niederrasens folgen werden. Der VKE hofft in diesem Zusammenhang, dass es möglich sein wird, ehestens den geplanten Radweg anzulegen, der vom bereits bestehenden Pustertaler Radweg Olang -Welsberg abzweigt und über den Antholzer-See bis zum Staller-Sattel verlaufen sollte, sodass diese Spiel- und Freizeitanlage in Niederrasen in Zukunft auch per Rad erreichbar sein wird und das Antholzer-Tal zu einem Paradies auch für Radfahrer werden kann.

Weiters hofft der VKE, dass diese Auszeichnung die Gemeinde ermutigt, auch in den anderen Fraktionen (Oberrasen, Antholz Niedertal, Antholz Mittertal) die z.T. bereits bestehenden Spiel- und Erholungsanlagen zu verbessern, zu erweitern und attraktiver zu gestalten. Vorschläge seitens des VKE liegen z.T. bereits vo